Lektürekurs Griechisch „Galaterbrief“

WS 2018/19

Prof. Dr. Dr. Martin Rothkegel

Bachelor-Studiengang Ev. Theologie Stufe II 1413 Lektürekurs Griechisch „Galaterbrief“ [Martin Rothkegel] Lehrveranstaltung für den Bachelor-Studiengang Ev. Theologie (Stufe II), den Master-Studiengang Ev. Theologie und das Zusatzstudium
(1-stündig; 2 Leistungspunkte)

Relevanz:
Die griechische Sprache war die Umgangssprache in der Welt des frühen Christentums. Der Apostel Paulus und andere frühe christliche Verfasser waren in griechischsprachigen jüdischen Gemeinden aufgewachsen. Der ständige Bezug auf den eigenwilligen Sprachschatz und Stil der Septuaginta, der griechischen Übersetzung des Alten Testaments, verlieh der Sprache des frühen Christentums eine exotisch-orientalische Färbung, die den besonderen ästhetischen Reiz neutestamentlicher Texte ausmacht.

Ziele:
Pflege und Vertiefung der Griechischkenntnisse.

Inhalte:
Ausgewählte Abschnitte des Galaterbriefs, ausgewählte Themen der Formenlehre und Syntax.

Arbeitsweise:
Die wöchentlichen Textportionen sind gründlich vorzubereiten.

Voraussetzungen:
Besuch der üblichen Griechisch-Sprachkurse der TH Elstal oder einer anderen Schule oder Hochschule.

Zur vorbereitenden Lektüre wird empfohlen:
Nicht nur für diesen Kurs, sondern auch für Ihre persönliche Beschäftigung mit dem griechischen Text des Neuen Testaments ist eine große Hilfe:

Fritz Rienecker: Sprachlicher Schlüssel zum Griechischen Neuen Testament, 22. Auflage, 2015, ISBN: 978-3-7655-5733-0, 32,00 €. Die älteren Auflagen erfordern von der Leserin und vom Leser etwas mehr Übung, sind aber wesentlich billiger antiquarisch zu haben.

Glauben, Denken, Handeln